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Achte auf mein Schweigen
Wer betet, streckt sich aus nach Gott: Beten ist Beziehung zwischen Gott und Mensch. Gott spricht in seinem Wort, in seiner Schöpfung und in der Lebensgeschichte den Menschen an. Der Mensch antwortet darauf mit Schweigen und Hören, Suchen und Fragen, Singen und Tanzen, Bitten und Klagen. Wer dieser Haltung des Betens nachspüren will, findet hier gelungene Anregungen für das persönliche wie für das gemeinschaftliche Gebet. |
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Die Stunden dazwischen
Die Zeit und ihr Vergehen prägen das menschliche Leben. Egal, ob wir uns in ihren Rhythmus einfügen oder damit hadern – unser ganzes Leben wird davon beeinflusst. Aber erst, wenn wir die Zeit nicht mehr nur als Ticken der Uhr wahrnehmen, sondern als unsere Lebenszeit, die es zu nutzen gilt, werden wir die Fülle entdecken, die in den Stunden steckt. |
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Symbole
Menschen brauchen Symbole. Sie eröffnen Dimensionen des Denkens und Fühlens, die sonst eher schwer zugänglich sind. So können Symbole gerade auch Kirchenferneren Wege zur Liturgie eröffnen. Das neue Werkbuch bietet eine Fülle von praxiserprobten Gottesdienstmodellen und Bausteinen, die auf verschiedenste Weise Symbole für den Glauben erschließen. |
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Dem Ostermorgen entgegen
Gottesdienste in der Fastenzeit sowie an den Ostertagen jedes Jahr so zu gestalten, dass die Einmaligkeit des Ostergeschehens stets aufs Neue die Menschen erreicht, ist für alle, die im Dienst der Verkündigung stehen, immer wieder eine Herausforderung. |
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Tauet, Himmel, den Gerechten
Gottesdienste und Feiern in der Advents- und Weihnachtszeit jedes Jahr so zu gestalten, dass das Geheimnis der Menschwerdung Gottes die Menschen neu erreicht, ist für Seelsorgerinnen und Seelsorger immer wieder eine Herausforderung. |
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