Schwabenverlag Dem Leben trauen Von Felsblöcken und Zärtlichkeit Die Verlagsgruppe mit Sinn für das Leben
 
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Buch der Woche
Bernhard Hopf / Doris Hopf
Aus Finsternis wird Licht erstrahlen
Gottesdienste und Bildimpulse für die Advents- und Weihnachtszeit
Bernhard Hopf / Doris Hopf: Aus Finsternis wird Licht erstrahlen
Die Kombination von advent- oder weihnachtlichen Themen mit farbenfrohen Bildern macht den besonderen Reiz dieser Gottesdienste aus. Hier werden die Feste und Zeiten vom ersten Advent über das Luzia-Fest, von Weihnachten über Neujahr bis zu den Festen Darstellung des Herrn und Blasius nicht nur mit dem gesprochenen oder gesungenen Wort gefeiert. weiterlesen...

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Neue Rezensionen unserer Bücher  
Rezension: 31 bis 40
von insgesamt 55
Seiten:
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Titelcover Name Preis
Ibrahim und der Stern der Weisen 
Peter Spangenberg
Ibrahim und der Stern der Weisen
Eine Weihnachtsgeschichte

eselsohr, Heft 11/2008
»Die Sterne erzählen von einem neuen König. Und drei alte Männer machen sich auf den Weg, diesen König zu suchen. Der Junge Ibrahim begleitet sie durch die Wüste – mitten hinein in Abenteuer und Gefahren.
»Ibrahim und der Stern der Weisen« ist eine Geschichte aus dem Morgenland, in dem der Wind leise Lieder singt, den Staub der Wüste vor sich her treibt und von Träumen und Freundschaft und Weisheit erzählt – ungewöhnlich, lebendig und wundervoll.«

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€ 12,90* 
Gegen die Schwerkraft des Todes 
Ursula Schauber
Gegen die Schwerkraft des Todes
Fastenzeit und Ostern

www.lehrerbibliothek.de, Juni2008
»In diesem Band werden die jeweiligen Bausteine und Impulse durch eine kurze Vorüberlegung oder Vorbemerkung eingeführt. Am Schluß eines Bausteins oder Impulses finden man Einsatzmöglichkeiten oder Hinweise, wie man zum Beispiel eine Meditation besonders gut gestalten könnte. Die verwendeten Medien (Texte und Bilder) sind zudem auch abgedruckt. Bei den Gottesdienstideen und Feiern findet man Predigtideen und Vorschläge, unter welchem Aspekt man die Gottesdienstfeier stellen möchte. Es werden auch Fürbitten, Gebete und Lieder vorgeschlagen, die zu diesem Thema besonders passen würden.
Ich kann nur noch über dieses Buch sagen: Eine Vielfalt von inspirierenden Ideen sowie Impulsen und leicht umsetzbaren Vorschlägen und konkrete Ideen für die Gestaltung der Fasten- und Osterzeit in Gemeinden und Gruppen - auch wenn einmal die Zeit drängt!.«

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GottesSehnsucht 
Paul M. Zulehner
GottesSehnsucht
Spirituelle Suche in säkularer Kultur

Buchprofile, Ausgabe 2 / 2008
»In unserer Gesellschaft gibt es eine große Sehnsucht nach Spiritualität. Nichts zeigt dies deutlicher als der erste Platz auf der Bestsellerliste für Hape Kerkelings Buch »Ich bin dann mal weg«, das sich dort über Monate hielt. Zulehner untersucht diese Sehnsucht nach Spiritualität, nach etwas, das über den oftmals banalen Alltag hinausweist. Vielfach suchen und finden Menschen ihre Spiritualität jenseits der christlichen Kirchen, in fernöstlichen Religionen und Praktiken etwa oder sie stellen sie sich nach Art einer Collage zusammen. Doch statt verächtlich aus der vermeintlichen Gewissheit der eigenen Spiritualität auf diese Suchbewegungen zu schauen, fordert Zulehner den ernsthaften, wertschätzenden Dialog mit diesen Menschen und ihrer Sehnsucht. Er erinnert an den theologischen Lehrsatz, dass jene Sehnsucht nach einem Mehr bereits eine Antwort auf die Sehnsucht Gottes nach den Menschen sei. Von der gegenwärtigen Kirche fordert er nichts weniger als eine »Respiritualisierung«. Sie müsse sich auf ihre spirituellen Schätze besinnen, auf Teresa von Ávila z.B. oder auf Meister Eckard. - Wer Zulehner-Texte kennt, weiß, dass sie theologisch anspruchsvoll sind. Das vorliegende Buch macht da keine Ausnahme. Doch errichtet es auch für den theologisch interessierten Laien keine unüberwindlichen Hindernisse und die Lektüre entschädigt für die Mühe.
Zu wünschen wäre, dass dieses Buch in den Kirchengemeinden, von Kirchengemeinde- oder Pfarrgemeinderäten, von Haupt- und Ehrenamtlichen gelesen wird. Es bietet viele Anregungen, die spirituelle Erschöpfung in den Gemeinden nach den langen Schrumpfungs- und Umstrukturierungsprozessen zu überwinden. »GottesSehnsucht« sollte in keiner KÖB fehlen!
(Christoph Holzapfel/Borromäusverein

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Dir sing ich mein Lied 
Amt für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Dir sing ich mein Lied
Das Kinder- und Familiengesangbuch

Kirchenmusikalische Mitteilungen, Freiburg, Heft 55 / Mai 2006
»Schon beim ersten Blick auf diese neue Edition geht die Sonne auf, stellt sich spontan Freude und Sympathie ein. Die freundliche farbige Illustration in gelb und rot mit dem Himmel voller Musik weckt sofort Interesse und lädt zum Blättern ein. Ein guter Ausgangspunkt!
Was dem Betrachter zunächst äußerlich überzeugt, setzt sich im Inneren des Buches mit dem Layout und im Inhalt fort. Über 300 Lieder in großer stilistischer Vielfalt sind zusammengetragen, thematisch übersichtlich aufgeschlüsselt und drucktechnisch hervorragend aufgenommen. Bei der Auswahl haben die Bearbeiter auf eine gute Mischung von sehr bekannten – z. B. im bisherigen Gotteslob enthaltenen – Liedern mit neuen Gesängen gesetzt. Manche Melodie wurde durch Umtextierung in ein neues Gewand gekleidet.
Die Auswahl der Gesänge ist spürbar am kindlichen Singen und mentalen Zugang orientiert, wenngleich sich die Bearbeiter auch nicht gescheut haben, ganz alte und traditionsreiche Lieder aufzunehmen, die vielleicht nicht genau in der kindlichen Singesphäre liegen. Der Anteil neuer Melodien und Texte ist erfreulich hoch. In beiden Bereichen steht die Suche nach Qualität im Vordergrund. Imponierend, dass auch sehr schwierige thematische Felder nicht ausgeklammert werden. Unter dem Kolumnentitel 'Abschied, Tod und Trauer' – sie erscheinen übrigens vorbildlich auf jeder Seite, so dass man sich rasch und umfassend orientieren kann – ist unter der Nummer 323 das Lied 'Wo sind die Toten?' aufgenommen. Text und Melodie von Kurt Rommel singen sich zwei Gruppen im Dialog zu. Das Tonmaterial zitiert die uralte Leise 'Christ ist erstanden'. Und so ist selbst in den ersten Strophen, in denen es noch darum geht, dass die Toten 'in Grab und Dunkel gelegt' sind, schon klar, wie die letzte Antwort auf die Frage heißen wird: 'Weil Jesus vom Tod auferstand, sind die Toten in Gottes Hand. Dort sind die Toten'. Ähnlich eindrückliche Beispiele gibt es viele in diesem Buch, z. B. unter der Rubrik 'Engel', wenn es heißt: 'Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein, die Engel'.
Die einnehmende äußere Gestaltung des Buchs setzt sich mit Illustrationen von Rita Efinger-Keller im Inneren fort. Die farbigen Zeichnungen, mit energischem Strich gemalt, sind mitten im kindlichen Erfahrungshorizont angesiedelt. Sie zeigen eine kindliche, aber keine kindische Welt. Mit ihren thematischen Bezügen strukturieren sie hervorragend die inhaltlichen Bereiche.
Drei Zugaben bringen dem Buch besonderen Glanz: In unregelmäßigen Abständen gibt es Kommentare zu Liturgie und Theologie. Sie sind bewundernswert unaufdringlich und natürlich gefasst, bringen umfassende Information und sind immer ganz nah am Thema des jeweiligen Liedes oder thematischen Bereichs. Der pädagogische Ansatz ist unverkennbar, aber der berühmte pädagogische Zeigefinger wird ganz vermieden.
Psalmen in der Übertragung von Jörg Zink bringen eine besondere Bereicherung. Wenn man eigentlich gewohnt ist, die Psalmen zu singen, erfährt man sie hier als einen wertvollen Schatz der Rezitation. Und schließlich, die dritte Zugabe: Viele Bewegungsvorschläge, Anregungen zu Liedtänzen und Gebärden runden den ganzheitlichen Ansatz dieses Buches überaus positiv ab.
Insgesamt ist bei dieser Edition zu spüren, dass sich inhaltliche Kompetenz mit dem Wunsch paarte, ein 'schönes' Buch zu machen. Das ist rundum gelungen. Welches Buch hat heute noch ein Lesebändchen? Der Qualität und dem Umfang des Gesangbuchs 'Dir sing ich mein Lied' angemessen, dürften es sogar noch ein paar mehr sein.«

Kirchenmusik im Bistum Mainz, Nr. 12/2006
»Als Geschenk für junge Familien ist es ein absoluter Geheimtipp.«

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In allem ein Geheimnis 
Claudia Nietsch-Ochs / Aurelia Spendel
In allem ein Geheimnis
FrauenAdventsKalender

Arbeitsgemeinschaft Frauenseelsorge Bayern, im Oktober 2007
»Die beiden Autorinnen schreiben im Vorwort, dass sie die Menschen einladen wollen »das Durch-schauen des Alltags zu üben – im Zimtstern den Himmel, in der Uhr die Zeit, in den Bettsocken die Fürsorge« zu finden. Wunderbare Worte haben die beiden hier gefunden – und in diesem Kalender werden sie ihrer Vorhersage gerecht. ...
Auch dieser Kalender »ist eine große Tat«. Denn es ist wirklich ein Hoffnungskalender geworden, wie es die Autorinnen in ihrem Vorwort versprochen haben. Die Aufmerksamkeit für die kleinen Dinge führt zum Durchblick und in die Tiefe. Ob es um den Blick in den Spiegel geht oder um den Zimtstern, um die Wärmflasche oder den Wecker, das Handy oder die Spielfiguren eines »Mensch ärgere Dich nicht«. Die Bibelworte gewinnen neue Aktualität in den heutigen All-tag gesprochen.
Ich wünsche den Autorinnen, dass sich viele Frauen – und vielleicht auch einige Männer – von diesem Kalender durch den Advent begleiten lassen – und im All-täglichen den Widerschein Gottes finden. Herzlichen Glückwunsch zu dieser gut umgesetzten Idee.«

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€ 12,90* 
Menschen auf der Schwelle 
Rainer Krockauer / Max-Josef Schuster
Menschen auf der Schwelle
Neue Perspektiven für die alte Pfarrgemeinde

Anzeiger für die Seelsorge, Ausgabe 5/2008
»... Das Buch thematisiert den Zusammenhang zwischen Organisationsentwicklung und Spiritualität. Es betont die Unverzichtbarkeit lebendiger Pfarrgemeinden innerhalb neuer pastoraler Räume und motiviert gleichzeitig zu notwendigen spirituellen und strukturellen Umwandlungsprozessen. Ein Beitrag zur Diskussion um neue Gemeindestrukturen und Gemeindeentwicklung, das sich durch Fallbeispiele und eine praxisorientierte Sprache wohltuend von nur wissenschaftlichen Texten abhebt.«

Informationen des Diözesanrates der Katholiken der Erzdiözese München und Freising vom 17. September 2007
»»Menschen auf der Schwelle« fordern die Pfarrgemeinden tiefgreifend heraus. Von Begegnungen mit Fernstehenden und Suchenden, Menschen in Not und Nichtglaubenden erzählen die Autoren. Sie ermutigen Gemeinden, neu den Menschen und ihrem Auftrag auf die Spur kommen.
Ein theologisch fundiertes Buch, anschaulich und flüssig geschrieben.«

KirchenZeitung für das Bistum Aachen vom 7. Oktober 2007
»Dieses Buch ist wahrlich ein beispielhaftes Stück Arbeit zur Gemeindeentwicklung. Die beiden Autoren versuchen auf eindrucksvolle Weise »das Selbstverständnis der Pfarre neu zu klären«, wie sie sich selber ausdrücken. Dabei kritisieren sie die »in die Jahre gekommene Gemeinde« und betonen die Wichtigkeit grundlegender Veränderungen im Bereich der Gemeindearbeit.
Doch dieses Buch ist keinesfalls bloß ein Ins-Gericht-gehen mit den Missständen der Pfarreien. Es bringt vielmehr durch konstruktive Kritik die Hauptprobleme in den Diözesen der heutigen Zeit zur Sprache und bietet anhand alltagsnaher Beispiele neue Perspektiven und Anregungen, die das Öffnen der Gemeinden erleichtern sollen und ihnen das Selbstbewusstsein vermitteln sollen, sich als »Brücken« zu verstehen.
Mit Zitaten von verschiedenen Betroffenen mit unterschiedlichen Erfahrungen stellen die beiden Autoren ganz klar fest, wer das Zentrum ihrer Bemühungen darstellt: der Mensch.
Ein Buch, das trotz seiner Beanstandungen von Hoffnung zeugt und Mut macht für die Zukunft.«

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Du bist der Atem meines Lebens 
Benedikta Hintersberger / Andrea Kett / Hildegund Keul / Aurelia Spendel
Du bist der Atem meines Lebens
Das Frauengebetbuch

Arbeitshilfe zur Literaturarbeit Nr. 4/2006
»Das Frauengebetbuch – haben wir hier nun das einzig wahre, richtige und entscheidende seiner Art vorliegen? Sind bisherige Bücher überholt oder unvollständig? Und vor allem – was ist denn ein »Frauengebet«? Ist es Frauen vorbehalten oder darf es auch von Männern gebetet werden? Und was sind eventuell typische Eigenschaften? – Im Blick auf das vorliegende Buch beantwortet sich manche Frage von selbst.

Das Buch ist eine reine Gebetssammlung. Es bringt bekannte und neue Gebete unserer Zeit mit Worten bedeutender Beterinnen der Tradition in einander, der Schwerpunkt liegt durchaus bei aktuellen, der Zeit im wahrsten Sinne des Wortes »an - gemessenen« Texte, deren Verfasserinnen zu einem großen Teil aus Gottesdienstmodellen und anderen Textsammlungen besonders für Frauen vertraut sind. Die alten und älteren Texte entbehren nicht die Aktualität; bieten jedoch eine andere Sprache und andere Akzente. Sie kommen von Frauen wie Edith Stein, Gertrud von Helfta, Ingeborg Bachmann und Rose Ausländer. Die Gebete sind meist eher kurz und erschließen sich aus diesem Grund auch schnell mit ihrem Thema und Schwerpunkt. ...

»Frauentypisch« daran ist – Gott sei Dank – eher selten die sprachliche weibliche Form (Freundin, Göttin, Geistin u. ä.), die viele Beterinnen mehr stolpern denn beten lassen, nicht nur, weil sie ungewohnt ist, sondern vielmehr weil sie in vielen Zusammenhängen gemacht, gekünstelt wirkt. Das Charakteristische an ihnen ist vielmehr die Tatsache, dass sie sich der gegenwärtigen Situation der Beterin aktuell und konkret annehmen. Sie benennen die Lage der Dinge ohne Scheu und realitätsbezogen und bringen in Intensität die Gefühle vor Gott. Frauengebete sind nicht – hier alltagssprachlich ausgedrückt, weil so anschaulich – »global – galaktisch«. Denn sie lassen sich sprechen und nutzen, indem sie auf Bilder zurückgreifen und eine Sprache pflegen, die oft zart und poetisch, dann wiederum mit Energie geladen ist. Keinesfalls sind die Texte aber Frauen alleine vorbehalten, noch passen zu Frauen nur Gebete, die von Frauen geschrieben sind. Sie helfen aber eben manchmal besser, dem Ausdruck zu geben, was mich als Frau, als Christin vor Gott bewegt.

Zielgruppe sind also zuallererst Frauen, das geht eindeutig aus dem Vorwort der Herausgeberinnen hervor und ist im Untertitel des Buches manifestiert. Das »Frauengebetbuch« signalisiert einerseits die Botschaft: es gibt frauentypische Gebete und hier sind viele von ihnen versammelt. Neben dem Gebrauch für das persönliche Gebet sind sie auch eine Hilfe für Gruppen, Liturgiekreise und SeelsorgerInnen. Sie geben denen, die sich damit beschäftigen, den Impuls, sich mit Gebet, seiner Ausrichtung und Alltagstauglichkeit auseinander zu setzen und ermuntern vielleicht die Ein oder Andere, ihr Gebet mit eigenen Worten zu formulieren. Andere werden einfach feststellen: Da ist genau das ausgedrückt, was ich meine, wofür mir aber die Worte fehlten. ...

Zusammen genommen liegen hier eine außerordentlich hohe Kompetenz, Professionalität und Sensibilität vor, die der Auswahl und Zusammenstellung der Texte eine entsprechende Qualität verleihen.«

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Heut sind wir alle eingeladen 
Claudia Peters (Hg.)
Heut sind wir alle eingeladen
Erinnerungsalbum zur Erstkommunion

www.lehrerbibliothek.de, Mai 2007
»Ein sehr schönes Buch zu einem tollen Preis!«

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Erinnern – danken – feiern 
Bernhard Hopf / Lucia Kehr / Edeltraud Steiner
Erinnern – danken – feiern
Rollenbuch für Leiterinnen und Leiter von Wortgottesdiensten

Der Weinberg 7-8/1996
»...Wer regelmäßig Wortgottesdienste leitet, ist froh, sich auf eine solide Zusammenstellung liturgischer Rollentexte stützen zu können. Eine solche stellt dieses Buch, entstanden aus den Erfahrungen in Liturgie- und Kindergottesdienstkreisen und der Aus- und Fortbildung von WortgottesdienstleiterInnen dar.
...Eine Kopiervorlage zum Gesamtablauf, wo man Seitenangaben und Liednummern eintragen kann, zwei Bändchen zum Wiederfinden der Seiten und die stabilen Buchdeckel prädestinieren das 150 Seiten starke Buch als praktisches Rüstzeug für WortgottesdienstleiterInnen neben Lektionar und Gotteslob.«

Die Zeit im Buch 2/1996
»...Eine gelungene Handreichung für die Vorbereitung und Feier eines Wortgottesdienstes.«

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Ich höre jeden Tag den neuen Anfang 
Andrea Langenbacher
Ich höre jeden Tag den neuen Anfang
Inspirationen für alle Tage des Jahres

Arbeitsgemeinschaft Frauenseelsorge Bayern, Heft 9 / 2006
»Andrea Langenbacher hat für den Schwabenverlag ein kleines Buch zusammengestellt und ihm ein Motto gegeben, das viele Christinnen und Christen sehr vertraut ist: Neu anfangen. Doch schon die Titelformulierung weist tiefer: »Ich höre jeden Tag den neuen Anfang« - in mir, möchte ich hinzufügen. Wo finden wir die Kraft und den Mut zum neuen Anfang? Im Herzen antwortet David Steindl-Rast...
Die Herausgeberin lässt viele Menschen zu Wort kommen, bekannte und unbekannte. So zitiert sie die Worte Alice' Walkers aus »Die Farbe Lila«, die das Thema Gotteserfahrung und Erfahrung der Natur verbinden. Wie immer wieder in diesem Buch formuliert sie anschließend einen Satz, der für die Leserinnen und Leser zum Anstoß werden kann: »Heute das Licht meines Traumes nähren, es führt den Weg durch den Tag.«
Ein Buch im Handtaschenformat, das das kommende Jahr zu einem Jahr werden lassen kann, in dem der Mut zum Neuanfang gestärkt wird.«

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Rezension: 31 bis 40
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