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Religion in den Reformländern Ost(Mittel)Europas
Das Pastorale Forum in Wien wurde kurz nach der Wende 1989 mit dem Ziel gegründet, die Kirchen in Ost- und Mitteleuropa zu fördern. Im dazugehörigen Forschungsprojekt „Aufbruch“ wird die Positionierung der katholischen Kirchen während des Kommunismus untersucht, um von da aus sich deren Repositionierung auf dem Weg in demokratische Reformgesellschaften zuzuwenden. Das Ziel sind also genaue religions- und kirchensoziologische Kenntnisse, um jenen brauchbare Erkenntnisse zu bieten, die in der Politik wie in den Kirchen Entscheidungen zu treffen haben. |
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Theologie in Ost(Mittel)Europa
Dieser Band untersucht die theologischen Traditionen Ost(Mittel)Europas und versucht aufgrund der komplexen sozialwissenschaftlichen Analyse einen Beitrag zu einer originellen Theologie einer »Zweiten Welt« zu leisten. Die theoretischen Hauptthemen sind: Theologische Deutung des Symbols »Fall der Mauer«; theologische Traditionen und Arbeitsfelder in der Region; Zweitlese des Zweiten Vatikanischen Konzils; Theologische Hermeneutik der Grunderfahrungen der Region. |
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Religion und Kirchen in Ost(Mittel)Europa: Deutschland-Ost
Gerade in Deutschland-Ost lässt sich bestens erkennen, wie sehr das Schicksal der Religion an das Schicksal der Kultur gebunden ist. Drei kulturelle Phasen folgten einander nahezu bruchlos und verstärkten sich gegenseitig in ihrer Wirkkraft auf die Religion: der individualisierende Kulturprotestantismus, der Nationalsozialismus und das kommunistische DDR-Regime... |
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Den Stern lob ich, der aus der Reihe tanzt
»Den Stern lob ich, der aus der Reihe tanzt«, so beginnt das Gedicht, das dem neuen Band von »Feiern im Jahreskreis« seinen Namen gibt. Und der Titel ist Programm: Der Band bietet frische Ideen für die Advents- und Weihnachtszeit, die »aus der Reihe tanzen«. |
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In den helleren Morgen
Die Nacht gehört zum Advent und zur Weihnacht, weil sie die Botschaft von Weihnachten erfahrbar macht: Wie die Dunkelheit vom heraufziehenden Morgen erhellt wird, erhellt die Menschwerdung Gottes das menschliche Leben. |
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