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Es wird in aller Frühe sein
Als die Frauen damals »in aller Frühe« zum Grab gingen, um den Leichnam Jesu zu salben, wurden sie zu Zeuginnen der Auferstehung ihres Herrn. Die Osterbotschaft aufs Neue zu erschließen, ist Anliegen des vorliegenden Bandes. |
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Von Mensch zu Mensch Brücken bauen
In integrativen Gottesdiensten feiern Behinderte und Nichtbehinderte gemeinsam die heilsame Nähe der Gottesbegegnung. Die vorliegenden Gottesdienstmodelle enthalten einfache Rituale, geben eine sinnenfällige Auslegung von Bibeltexten mit Symbolen und Gebärden und zeichnen sich vor allem durch eine klare, vereinfachte Sprache aus. |
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Rede und Antwort stehen
Was erwartet uns am Jüngsten Gericht? Ist das Fegefeuer abgeschafft? Wie kann Gott das Leid zulassen? Muss man an die Himmelfahrt glauben? Ist und bleibt das gewandelte Brot tatsächlich Leib Christi? Mit diesen anspruchsvollen Fragen werden viele, die im Dienst der Verkündigung stehen, konfrontiert und es fällt nicht leicht, sofort eine angemessene Antwort zu geben. |
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In dir tanzt das Licht
Wer für die Advents- und Weihnachtszeit unverbrauchte Ideen und neue Zugänge zu den immer wiederkehrenden Texten und Feiern sucht, findet hier zahlreiche Anregungen und Gestaltungsideen – beispielsweise zum Gedicht »Auch du bist Prophetin« von Lisianne Enderli, zum Symbol Weihnachtsbaum«, zu den Figuren »die klugen und die törichten Jungfrauen« und für verschiedene Anlässe in der Advents- und Weihnachtszeit wie Frühschichten für Jugendliche und Feiern für Alleinstehende an Heiligabend. |
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Achte auf mein Schweigen
Wer betet, streckt sich aus nach Gott: Beten ist Beziehung zwischen Gott und Mensch. Gott spricht in seinem Wort, in seiner Schöpfung und in der Lebensgeschichte den Menschen an. Der Mensch antwortet darauf mit Schweigen und Hören, Suchen und Fragen, Singen und Tanzen, Bitten und Klagen. Wer dieser Haltung des Betens nachspüren will, findet hier gelungene Anregungen für das persönliche wie für das gemeinschaftliche Gebet. |
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