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Kirche umbauen - nicht totsparen
Die Kirchen erleiden eine tief greifende Umbaukrise. Es fehlt an Priestern und an Geld. Mit Hilfe teurer Wirtschaftsberater wird der Kirchenbetrieb heruntergefahren, ohne nach zukunftsfähigen Modellen Ausschau zu halten. Paul M. Zulehner plädiert in seinem neuen Buch dafür, die Krise als Chance zu begreifen. Er wagt einen neuen, visionären Blick und beschreibt Ansatzpunkte zur Veränderung der bestehenden Strukturen. |
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Werden, was ich bin
Wer sich mit spirituellen Fragen auf einen inneren Weg macht, orientiert sich am besten an jenen, die vorangegangen sind. Meister der geistigen Traditionen haben Zeugnisse ihrer mystischen Erfahrungen hinterlassen, etwa Meister Eckart oder Teresa von Ávila. Auch Menschen von heute tauchen tief in das göttliche Geheimnis und kleiden ihr mystisches Berührtsein in Worte. |
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GottesSehnsucht
Spiritualität boomt. Gerade in säkularen Gesellschaften zeigt sich eine wachsende spirituelle Dynamik. Immer mehr Menschen suchen Verwandlung und Neugestaltung ihres Lebens inmitten einer modernen Kultur. Paul M. Zulehner deutet diese Entwicklung prägnant und kenntnisreich aus pastoraltheologischer Perspektive. |
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Leutepriester in lebendigen Gemeinden
Priestermangel, unbestimmte Position der Laientheologen, seltener werdende Eucharistiefeiern – Probleme, die die gesamte Weltkirche betreffen. Die Autoren haben ein Konzept entwickelt, das aufhorchen lässt: Sie fordern zwei Arten von Priestern, von denen die Leutepriester aus den Gemeinen kommen und im Team arbeiten. Dabei stellen sie fest, dass weder zölibatär lebende Priester überflüssig werden, noch dass die Kirche ins Wanken gerät. |
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Aufbrechen oder untergehen
Der Weg aus der Kirchenkrise führt nicht nur über die "großen" Entscheidungen aus Rom, sondern geht auch und gerade über die regionalen Entwicklungen. Durch sie kann Kirche wieder zu einem Ort der authentischen Gotteserfahrung in lebendigen Gemeinden werden. |
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