| Aus der Kategorie »Einzeltitel« |
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Aufbrechen oder untergehen Der Weg aus der Kirchenkrise führt nicht nur über die "großen" Entscheidungen aus Rom, sondern geht auch und gerade über die regionalen Entwicklungen. Durch sie kann Kirche wieder zu einem Ort der authentischen Gotteserfahrung in lebendigen Gemeinden werden. |
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| Aus der Kategorie »Gebete und Impulse« |
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Werden, was ich bin Wer sich mit spirituellen Fragen auf einen inneren Weg macht, orientiert sich am besten an jenen, die vorangegangen sind. Meister der geistigen Traditionen haben Zeugnisse ihrer mystischen Erfahrungen hinterlassen, etwa Meister Eckart oder Teresa von Ávila. Auch Menschen von heute tauchen tief in das göttliche Geheimnis und kleiden ihr mystisches Berührtsein in Worte. |
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| Aus der Kategorie »Einzeltitel« |
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Leutepriester in lebendigen Gemeinden Priestermangel, unbestimmte Position der Laientheologen, seltener werdende Eucharistiefeiern – Probleme, die die gesamte Weltkirche betreffen. Die Autoren haben ein Konzept entwickelt, das aufhorchen lässt: Sie fordern zwei Arten von Priestern, von denen die Leutepriester aus den Gemeinen kommen und im Team arbeiten. Dabei stellen sie fest, dass weder zölibatär lebende Priester überflüssig werden, noch dass die Kirche ins Wanken gerät. |
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| Aus der Kategorie »In Krankheit und Trauer« |
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Jedem seinen eigenen Tod Ausgehend von den Niederlanden, wo aktive Sterbehilfe gesetzlich erlaubt wurde, hat die Frage der Euthanasie eine neue Aktualität erhalten. Der Ruf nach einem Tod aus Freiheit wird lauter. Aber wie frei sind Menschen wirklich, die unter schweren Schmerzen und unter dem Gefühl leiden, Angehörigen zur Last zu fallen? |
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| Aus der Kategorie »Einzeltitel« |
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Kirche umbauen - nicht totsparen Die Kirchen erleiden eine tief greifende Umbaukrise. Es fehlt an Priestern und an Geld. Mit Hilfe teurer Wirtschaftsberater wird der Kirchenbetrieb heruntergefahren, ohne nach zukunftsfähigen Modellen Ausschau zu halten. Paul M. Zulehner plädiert in seinem neuen Buch dafür, die Krise als Chance zu begreifen. Er wagt einen neuen, visionären Blick und beschreibt Ansatzpunkte zur Veränderung der bestehenden Strukturen. |
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